Beziehungen

Wir alle sind soziale Wesen mit dem Wunsch mit anderen in Kontakt und in Verbindung zu sein. Jeder Mensch möchte gesehen, geliebt und in seiner ihm eigenen Art geachtet werden. Wir alle leben in einem bunten Geflecht der verschiedensten Beziehungen und Partnerschaften. In denen wir uns alltäglich „behaupten“. Um so verwunderlicher, im ersten Moment ist es, das die meisten Menschen ihre größten und schmerzlichsten Konflikte und Probleme da haben, wo sie sich doch beborgen und wohl fühlen wollen – in ihrer ganz persönlichen Zweierbeziehung bzw Partnerschaft. Hier ist es völlig unerheblich ob die Paare sich kurz oder lang kennen, ob sie frisch verliebt sind oder der Alltag sie eingeholt hat. Ob sie verheiratet sind oder nicht. Einzig und entscheident ist wie sie miteinander umgehen – und die Grundlage jeglichen sozialen Umgangs ist die Kommunikation. Hier meine ich nicht den Austausch der tägliche Kleinigkeiten: wer holt das Kind ab, wer bringt den Müll raus und dergleichen. Was natürlich auch geregelt sein muss. Nein: ich meine eine aktive und authentische Kommunikation. Das Ausdrücken dessen was gerade mit mir los ist. Was ich fühle, was ich denke und warum ich so handele wie ich es gerade tue. Ganz wichtig dabei : zu einem guten Gespräch gehört immer auch das aktive Zuhören. Interesse am Gespräch zeigen, hinterfragen, habe ich es so richtig verstanden, Mitgefühl zeigen, wenn das Gegenüber bedrückendes erzählt und ähnliches.

 Ein Beispiel:

Eine Frau kommt von der Arbeit nach Hause. Sie hatte Streß – der Chef hat sie genervt, mit Arbeit überschüttet. Sie kocht das Abendessen und sie kocht noch innerlich. Der Mann kommt dazu und will sie mit einem Bussi begrüßen und nach dem Essen fragen. Je nach Temperament der Frau folgende Möglichkeiten: Die Frau brummelt vor sich hin und sagt nur dauert nicht mehr lang. Die Frau brüllt ihn an , lass mich in Ruhe hatte heute schon genug am Hals. Die Frau dreht sich rum, geht weg, dann machs doch allein, wenn es dir nicht schnell genug geht. Aus solchen Kleinigkeiten entstehen Beziehungdramen. Nicht an diesem einen Abend aber im Laufe der Zeit. Der Mann fühlt sich vor den Kopf gestoßen, abgewiesen, missverstanden, zurückgesetzt oder noch ganz andere Gefühle.

Wenn sie und ihr/e Patner/in sich durch  obigen Thema angesprochen fühlen

rufen sie mich an: 0821 - 90 72 299

eine Kriese kann auch einiges zum Guten wenden,

 nur keine Berührungsängste